#LWIPCGN75: Unsere Geschichten: Eure Erfolge!

Vor einigen Monaten haben wir ein Treffen den Failure Stories gewidmet, um aus Fehlern gemeinsam lernen zu können. Diesmal haben wir uns auf Erfolggeschichten konzentriert.
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Neben einer Reihe von vollständigen Case Studies, die die Teilnehmer mitgebracht haben, haben wir auch noch eine Reihe von Tipps (nicht Tipps) und Tricks gesammelt und auf einem Flipchart festgehalten.
tips und tricks
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#LWIPCGN74: Portfoliokanban @ REWE Digital

Das große Finale! Wir haben in den letzten Jahren verschiedene Aspekte zu Portfolio Kanban diskutiert und vor zwei Monaten hat Sebastian uns die Multiteam – Boards bei der REWE Digital näher gebracht. Zum Abschluss dieser Reihe hat uns am 11.10 Daniel Schimera, Tribe Master in der Technologieabteilung von REWE Digital , über die Erfahrungen mit Kanban auf der höchsten Portfolio-Ebene bei der REWE Digital berichtet.

photo - REWE DigitalDaniel hat über die Erfahrungen auf dem Weg zur Business Agilität berichtet und auch die Kämpfe, Siege, Misserfolge und aktuelle Herausforderungen mit uns geteilt und aufzeigt wie Kanban dabei geholfen hat, vor allem auf Portfolio-Ebene.

Die Folien findet ihr hier: Vortrag Daniel Schimera – REWE Digital

Rewe-Vortrag

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#LWIPCGN73: Was wir schon immer zu Kanban fragen wollten…

photo.jpgAm 13.09. stellte die Limited WIP Society Cologne eine Plattform für die Diskussion von Fragen aus dem gesamten Bereich von Kanban und Lean Software Development dar.

Da viele der Antworten auf mehr als eine Frage passten, haben wir ein sehr wildes Ergebnis bekommen, das sich in diesem Bild wiederfindet…

 

 

Dank Lukas Schmidt gibt es die Fragen und Antworten tatsächlich in einer nachvollziehbaren Form – vielen Dank!

  • Wie mache ich das Management so neugierig, dass sie WIP-Limits ausprobieren wollen?
    • Wie komme ich zu WIP-Limits mit Leuten die das erste Mal vor einem Board stehen?
    • Die Teams haben eine Schulung erhalten.
    • Eine Lösung kann sein die aktuelle Arbeit im System zu zählen und als Anfangswert zu nehmen.
    • Dann werden die kurzfristigen Änderungen mit visualisiert.
    • Der letzte und aktuelle Wert je Spalte wird angezeigt und ausgewertet.
  • Wir verhindert man, dass WIP-Limits gebrochen werden?
    • Die Frage ist in welchen Prozessschritten die Probleme mit WIP-Limits bestehen.
    • Eine Lösung könnte sein das Team zu fragen, wie sie das Problem lösen könnten.
    • Eine Lösung wäre mit dem Team gemeinsam eine Liste zu erstellen, was alles gemacht werden darf wenn das WIP-Limit erreicht wird.
  • Wie gehe ich mit Blockaden im Fluss um?
    • Die externen Abhängigkeiten werden für die externe Umgebung dargestellt.
    • (Häufige Beobachtungen)
      • Hier wurde ein Board für Leute und nicht mit Leuten gebaut.
      • Für die Umwelt des Teams gibt es keinen Veränderungsdruck.
    • Dem Team sollte visualisiert und verdeutlicht werden welche Optionen bestehen.

Fragen die aus zeitlichen Gründen nicht besprochen werden konnten:

  • Wie organisiere ich ein Daily in verteilten Teams – über verteilte Standorte?
  • Wie skalieren Crossfunktionale Teams?
  • Wie schaffe ich es mit einem oder mehreren Kanbanboards zu erkennen wo Arbeit herkommt?
  • Welche Kriterien wende ich an ob ich Kanban oder Scrum mache?
  • Wie geht man mit internen externen Abhängigkeiten um?
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#LWIPCGN-72: Teams & Produkte mit System(en) steuern–highlevel Kanban

Am 09.08.  ging es um eine andere Sicht auf Programm- und Portfolio-Kanban. Sebastian Weuthen stellte aus seiner Praxis heraus vor, wie er dutzende von Fach- und Entwicklungsteams mit verknüpften Kanban-Systemen dabei unterstützt hat sowohl bei der Produktdefinition als auch bei der Umsetzung die richtigen Dinge zu tun.

Im Anschluss an die Vorstellung der Systeme gab es eine offene Diskussion über die verschiedene Aspekte einer solchen Herausforderung und alternative Ansätze.

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#LWIPCGN-71: Kanban einführen mit Takt? (Die „Cadences“)

Obwohl die Kanban Prinzipien den Fokus auf „Start with what you do now“ und „Agree to pursue improvement through evolutionary change“ legen, wurden die Nachfragen nach konkreten Implementierungshinweisen immer stärker und so hat eine exemplarische Beschreibung möglicher Kadenzen und Treffen Einzug in das sogenannte „Weiße Buch“ (den “ Essential Kanban Condensed Guide“)  gehalten.

Aber was bedeuten diese Kadenzen für die Praxis? Und wie helfen sie bei der Gestaltung einer Kanban getriebenen Change Initiative.

Wir haben uns anhand des folgenden Flipcharts die vorgeschlagenen Kadenzen angesehen und über ihre Implementierung diskutiert.

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Janice Linden-Reed hat auf Slideshare einen Vortrag zu dem Thema veröffentlicht:

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#LWIPCGN-70: Interne Kanban Ausbildung – Wie jetzt?

Lukas Schmidt stellt uns sein Konzept zur internen Kanban Ausbildung für Kanban Initiativen und deren Begleitung vor.

Lukas hat ein sehr ausgefeiltes Konzept zur Begleitung von Kanban-Initiativen aufgebaut, das auch bereits die ersten Feuerproben im Konzernumfeld hinter sich hat.

Am 14.06. gabt es nicht nur die Gelegenheit, dieses Konzept kennen zu lernen, sondern vor allem auch die unterschiedlichen Ausbildungsaspekte zu diskutieren und Erfahrungen dazu auszutauschen.

Der  Vortrag hatte nicht nur viel – und wertvollen – Inhalt, auch die Visualisierung von Lukas war „a thing to remember“.

 

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#LWIPCGN 69: Kanban-Metriken zur Steuerung von Projekten – Was? Wann? Wie?

Gerade die Kanban-Themen „Manage den Arbeitsfluss und lass sich die Menschen darum herum sich selbst organisieren“,  „Manage Flow“ und „Verbessere den Prozess auf Basis der wissenschaftlichen Methode“ haben viel mit dem ZDF (Zahlen, Daten, Fakten) und den Ergebnissen des Bereiches „Messen, Zählen, Wiegen“ zu tun.

Am 10.05.2017 haben wir uns anhand der folgenden kurzen Praxisberichte unterschiedliche Möglichkeiten Kennzahl im Kanban-Umfeld zu erheben und auszuwerten angesehen:

  • Harald Schlüter berichtete über seine Implementierung mit Kanbanize.
  • Michael Mahlberg stellte in einem Praxisbericht eine Papierboard/Excel-Implementierung und eine webbasierte Implementierung von Emily Webber vor.
  • Thomas Epping zeigte uns die Verwendung von Häufigkeitsverteilungen von Durchlaufzeiten in der Praxis und brachte uns dabei unter anderem seine Vorüberlegungen, die Auswertung von JIRA-Daten in Excel und unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten näher.
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“Kanban-Praktiken für klassisches Projektmanagement” auf der 68. LWIPCGN

Auf der 68. Veranstaltung der Limited WIP Society Cologne haben wir erneut im Lean Coffee Modus ergänzt um eine Fishbowl Community-Wissen zusammentragen können.

Gleich in mehreren Sessions wurde das Thema „Zusammenspiel von festen Terminen mit den Kanban-Prinzipien“ behandelt, aber auch Themen wie die faktische Machbarkeit und der Umgang mit verteilten Teams haben ihren Raum bekommen. Ein spannender Hinweis zum Arbeiten mit elektronischen Boards kam noch von Tim Klein – mittlerweile gibt es mit U-Pointer Lösungen für interaktive Beamer für deutlich unter 1.000€

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Agile Transformation, Leftshifting, New Work – Wann und wie passt Kanban? auf dem 67. Treffen der Limited WIP Society Cologne

Je nach Unternehmenskontext werden die aktuell durch den Markdruck notwendigen Änderungen zwar unter leicht unterschiedlichen Begriffen – Agile Transformation, Leftshifting, New Work oder teilweise auch Digitalisierung –  geführt, aber einige Dinge sind ihnen durchaus gemein.

Je nach Reife der Unternehmen sind hier unterschiedliche Ansätze gefordert und die Kanban Methode liefert hier für unterschiedliche Reifegrade unterschiedliche Werkzeuge.

IMG_0929Am 08.03. haben wir einen Blick auf die Theorie der unterschiedlichen Systeme nach Reifegrad geworfen und vor allem in einer sehr ausführlichen Fallstudie von  Christian Bär aus der Agilen Transformation eines Werbeagentur gesehen, dass man bereits mit Proto-Kanban in einigen Fällen deutliche Ergebnisse erzielen kann.

Bereits während der Vorstellung der Fallstudie wurde intensiv über die unterschiedlichen Aspekte einer solchen Transformation diskutiert und es wurden die vor und Nachteile möglicher Ansätze erörtert. In der anschließenden allgemeinen Diskussion haben wir dann aus den verschiedenen Sichten Licht auf das Dickicht der unterschiedlichen Themen geworfen und die Pfade zum Wandel ein bisschen genauer beleuchtet.

Viele Grüße

Harald, Matthias, Michael
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„Failure Stories – was kann alles schief gehen bei Kanban-Initiativen?“ auf der 66. LWIPCGN

Nach einigen Frontalvorträgen in letzter Zeit haben wir auf der 66. Veranstaltung der Limited WIP Society Cologne diesmal wieder Community-Wissen zusammentragen können.

Die Teilnehmer waren aufgerufen ihre „Failure Stories“ bei der Einführung oder Anwendung von Kanban mitzubringen. Aus  Fehlern lernt man, sagt man. Und in der Tat, es gab an diesem Abend einiges zu lernen.
Wer, wie ich, befürchtet hatte, dass bestimmt kaum jemand über eigene Fehler berichten möchte, wurde eines Besseren belehrt. Schnell füllte sich das Board mit einer großen Anzahl sehr konkreter Failure Stories.
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Im Lean Coffee Modus diskutieren wir über sechs der insgesamt dreizehn vorgeschlagenen Geschichten. Nach einer kurzen Einleitung durch den „Berichterstatter“ diskutierten wir über Gründe und Lösungsansätze.

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Die abschließende Feedbackrunde ergab ein rundum positives Stimmungsbild. Alle konnten etwas mitnehmen. Bemerkenswert war, dass viele der Probleme eher nicht die falsche Anwendung von Kanbanpraktiken als Ursache hatten. Viel mehr hatten viele der Stories gemein, dass kulturelle Aspekte vernachlässigt wurden oder aber die von der Kanban Initiative Betroffenen nicht ausreichend abgeholt und beteiligt worden waren.

 

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