LWSCGN #150 Product Flow: Mit Kanban die täglichen Fragen von Product Ownern beantworten hybrid

Hallo liebe Kanban-Nutzer:innen im Großraum Köln,


unser Treffen im Juli 2024 fand hybrid, d.h. vor Ort in Köln und per Zoom statt.

Thema:
Es gibt Fragen, die Product Owner Tag für Tag für ihr Produkt und dessen Stakeholder beantworten müssen: Was priorisiere ich als nächstes? Wann wird es fertig sein? Welches Risiko steckt hinter meiner Entscheidung und wie kann ich es verringern? Und wie kommuniziere ich das Ganze an meine Stakeholder?


In seinem Vortrag stellte Felix Rink die wichtigsten Grundkonzepte aus der Welt von Flow und Kanban vor, die Product Owner bei ihrer täglichen Arbeit unterstützen können. So, dass man sie direkt am nächsten Tag einsetzen kann – und das ganz unter Beibehaltung der bisherigen Arbeitsweise, wie zum Beispiel Scrum.

Die Teilnehmenden lerneten im Vortrag einige der wichtigsten Werkzeuge und Metriken aus der Welt von Kanban und Flow kennen, die dabei helfen können, die täglichen Fragen eines Product Owners zu beantworten.

Ein sehr spannender Vortrag. In der Diskussion stellte sich u.a. heraus, dass man durch den geänderten Blick auf die Daten und damit auf die Situation, relativ bald auch die Arbeitsweise verändert.


Bis bald,
Martin

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LWSCGN #149 Toyota Kata Condensed: 6 Monate LWS-Arbeit auf einen Blick

# LWIPCGN #149 Toyota Kata Condensed: Ergebnisse aus 6 Monaten LWS-Arbeit am Practice-Guide von Mike Rother

Angeblich ist die Toyota-Kata ja auch ein effektives Coaching-Instrument für die Wissensarbeit – Aber wie geht das praktisch?

Bei diesem Meetup gaben wir Einblicke hinter die Kulissen der praktischen Arbeit mit den(!) Toyota Katas.

Zuerst bekamt Ihr in einem kleinen Rollenspiel zu sehen, wie die Nutzung der Toyota-Kata konkret aussehen kann, danach haben wir (Michael Mahlberg und Martin Luig) Euch auf eigene Entdeckungsreisen zu den wichtigsten Stolperfallen –und um sie herum– aufbrechen lassen.

Die vorbereiteten Boards und Eure Ergebnisse findet Ihr hier auf dem Miro-Board.

In diese Session flossen sowohl echte Praxiserfahrungen als auch 6 Monate Auseinandersetzung mit dem Thema Toyota Kata Practice Guide in den Limited WIP Societies Köln und Österreich mit ein.

Vielen Dank, allen, die waren und bis zum nächsten Mal,
Martin für das Orga-Team

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LWIPCGN #144-148 Sessions zur Verbesserungs-Kata

Hallo liebe Kanban-Nutzer:innen im Großraum Köln,

im Dezember 23 sowie Januar-Mai 2024 haben wir uns gemeinsam weiter durch das Buch „Das Kata Paraxis Handbuch“ gearbeitet. Auch diese Veranstaltungen fanden wieder hybrid statt, das heißt sowohl vor Ort im Startplatz als auch per Zoom. Dieses Format hat sich bei unseren letzten Treffen sehr bewährt. Außerdem ermöglicht es uns, mit der Österreichischen Kanban User Group zusammen zu arbeiten.

Im Dezember haben wir Kapitel 4 und 5 besprochen. Wir haben dann in kleiner Runde den Januar-Termin genutzt, um Kapitel 6 mit guten Beispielen vorzubereiten, denn die Beispiele im Buch sind sehr produktionslastig und für die Wissensarbeit nur schwer übertragbar. Diese Beispiele haben wir beim Februar-Treffen vertieft und diskutiert, was große Resonanz und manche Erkenntnisse brachte. Das Learners Board war im März Thema. Den Abschluss bildete die Coaching Kata und wir der Coach das Coachen kontiuierlich verbessert.

Ein wenig über das Buch:

Das Buch hat den Untertitel “Anpassungsfähiger und innovativer – mit 20 Minuten täglicher Übung”

Wer sich im Lean- oder Agile Umfeld bewegt, hat vielleicht schon von der “Wissenschaftlichen Methode”, dem PDSA-Cycle oder Toyota-Kata gehört. Was ist das konkret, wie könnte ich das in meinen Unternehmenskontext und Projekt-Alltag integrieren?

Diese Frage und mehr beantwortet das sehr interessante Buch von Mike Rother und Constantin May. 

Was hatten die Teilnehmenden davon?

Aus den Neurowissenschaften weiß man, dass sich Menschen aktiv mit etwas auseinandersetzen müssen, um es zu verstehen. Auch nach unserer Erfahrung lernt man gut, wenn man anderen erklärt, was man selber weiß. Das eigene Wissen wird so vertieft. Durch die Diskussion in der Gruppe lernt man andere Aspekte kennen und behält das Gelernte länger im Gedächtnis.

Durch diese Terminreihe haben wir mit der Toyota Kata ein Werkzeug kennengelernt, das uns hilft, neue Verhaltensweisen für ein komplexes Umfeld zu erlernen.

…und wir hatten viel Spaß und spannende Diskussionen.

Bis bald,

Martin

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#143 Zweite Session von “Das Kata Praxis Handbuch” von Mike Rother

Im November 2023 fand unsere 2. Session zum “Das Kata Praxis Handbuch” von Mike Rother statt.

Das Buch hat den Untertitel “Anpassungsfähiger und innovativer – mit 20 Minuten täglicher Übung”

Alle Teilnehmenden lasen im Vorfeld des Termins Kapitel 3 und 4, beides noch vorbereitende Kapitel, in denen einerseits die Rollen vorgestellt werden und andererseits die zum Üben benötigten Vorbereitungen beschrieben werden.

Wir haben vereinbart, beim nächsten Mal Kapitel 5 und 6 durchzuarbeiten.

Wir hatten viel Spaß, im abschließenden Feedback gab es gute Rückmeldungen zum Format.

Bis bald,
Martin

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LWIPCGN #142 Erste Session von “Das Kata Praxis Handbuch” von Mike Rother

Im Oktober fand unser erster Termin, an dem wir über das Buch gesprochen haben, statt.

Auch dieses Treffen fand hybrid statt, das heißt sowohl vor Ort im Startplatz als auch per Zoom. Dieses Format hatte sich bei unserem letzten Treffen sehr bewährt. Außerdem ermöglicht es uns, mit der Österreichischen Kanban User Group zusammen zu arbeiten.

Fast alle Teilnehmenden lasen im Vorfeld des Termins Kapitel 1 und 2. Einige Ergebnisse unserer Diskussionen haben wir auf unserem Miro-Board gesammelt. (Passwort auf Anfrage bei einem der Teilnehmer oder bei mir).

Wir haben u.a besprochen, was es mit der „wissenschaftlichen Denkweise“ auf sich hat. Es ist eine Ableitung des im englischen existierenden Begriffs „Scientific Method„, der sich nur schlecht mit „wissenschaftliche Methode“ übersetzen lässt. Während es im Englischen eine Scientific Method gibt, die eine bestimmte Art, in Experimenten vorzugehen, beschreibt, gibt es im Deutschen viele wissenschaftliche Methoden. Der begriff wissenschaftliche Denkweise im Buch lehnt sich an die Scientific Method an. Hilfreich ist die Umschreibung „wissenschaffendes Reflektieren meiner Handlungen“ von Chris.

Nächstes Mal geht es mit Kapitel 3 und 4 weiter.

Martin

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LWIPCGN #141 Auftakt zur Serie “Das Kata Praxis Handbuch” von Mike Rother

Im September haben wir zusammen mit der Österreichischen Kanban User Group die neue Serie “Das Kata Praxis Handbuch” von Mike Rother gestartet.

Das Treffen fand Hybrid statt, einige Kölner:innen waren vor Ort, andere remote per Zoom. Die Teilnehmenden aus Österreich waren ebenfalls per Zoom zugeschaltet.

Zum Buch:

Das Buch hat den Untertitel “Anpassungsfähiger und innovativer – mit 20 Minuten täglicher Übung”

Wer sich im Lean- oder Agile Umfeld bewegt, hat vielleicht schon von der “Wissenschaftlichen Methode”, dem PDSA-Cycle oder Toyota-Kata gehört. Was ist das konkret, wie könnte ich das in meinen Unternehmenskontext und Projekt-Alltag integrieren?

Diese Frage und mehr beantwortet das sehr interessante Buch von Mike Rother und Constantin May. 

Gemeinsam haben wir folgendes Vorgehen besprochen:

Für das nächste Mal liest jeder für sich das erste und zweite Kapitel des Buches. Wir werden dann über das, was wir gelernt und gelesen haben, diskutieren. Einige Leitfragen haben wir auf einem Miro-Board gesammelt. Mehr dazu in der Einladung zum nächsten Mal.

Die Teilnehmende erlebten einen spannenden Abend. Gerade, weil des Vorwissen zum Buch und zur Kata wie Mike Rother sie beschreibt so unterschiedlich, gab es gute Diskssionen und schon erste Aha-Momente.

Das Hybrid-Format wurde als hilfreich und funktionierend angesehen. Sowohl die Anwesenden als auch die per Zoom zugeschalteten sagten, dass es ein lebendiger Abend gewesen sei.

Vielen Dank an alle Teilnehmenden!

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LWIPCGN #140 Flussmetriken für Scrum

Im August 2023 ging es um die Ergänzung des Scrum Frameworks um Flussmetriken, die man auch oft beim Einsatz von Kanban wiederfindet.

Der Teaser lautete: „Beantwortet dein Team beim Daily immer dieselben Fragen, ohne dass es Themen zügig  fertiggestellt bekommt?  Commitet ihr euch jeden Sprint auf zu viel Arbeit und bleibt in endlosem „Spill-Over“ in den nächsten Sprint stecken? Fühlen sich Retrospektiven wie die immer gleichen Gespräche mit wenig Wirkung an?

Eines der am weitesten verbreiteten Missverständnisse ist, dass Scrum ein Prozess ist. Tatsächlich gibt das Scrum Framework lediglich den Rahmen, die Prozesse des Teams zu entwickeln und zu verbessern.

An diesem Abend zeigt uns Felix Rink, wie Flussmetriken sowohl Scrum Events objektiver machen können, als auch wie sie uns dabei helfen, unseren Prozess zu gestalten und weiterzuentwickeln.

Fünf Menschen nahmen vor Ort teil und zwei wurden hybrid per Kamera zugeschaltet.

Die Gruppe orientierte sich beim Ablauf der Veranstaltung an dem aktuellen Scrumguide. Zu jedem Event bzw. Ritual wurde besprochen, welche der vier vorgestellten Flussmetriken an welcher Stelle weiterhelfen können, bessere Vorhersagbarkeit, Effektivität und Effizienz bei der Produktentwicklung zu erreichen.

Hier eine Übersicht der Events/Rituale und der jeweils passenden Flussmetrik:


Felix Rink und Martin Luig

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LWIPCGN #139 How deep is your Kanban?

Das “Depth of Kanban“ als Türöffner im Teamcoaching

Im Mai stellte uns Chris Rühl praxisnah seine Erfahrungen aus zwei Jahren, in denen er “Depth of Kanban“ im Teamcoaching einsetze, vor.

Das Depth of Kanban (kurz DoK) ist ein Model mit dessen Hilfe die Tiefe der Nutzung der sechs Kanban Praktiken in Teams recht einfach und verständlich abgebildet werden kann.

Es besteht aus einem Katalog von gut 40 Fragen. Das Ergebnis der Befragung wird anschaulich über einen Radar-/Spinnen Diagramm abgebildet.

„Wir nutzen das DoK inzwischen regelmäßig. Es hilft uns Ansätze für anstehende Coachingaktivitäten zu erkennen und mögliche Veränderungspotentiale direkt mit den Teams zu besprechen. Für mich ist es der ideale Türöffner ins Teamcoaching“, so Chris.

Während des Vortrags hatten die Teilnehmer:innen die Möglichkeit das Model in Auszügen selbst mitzuerleben. Es gab viele Fragen und einen guten Austausch zum Thema.

Martin Luig

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LWIPCGN #138 Methoden in der Krise? Quo vadis Kölner Kanban Community?

Da der Referent wg. Krankheit leider kurzfristig abgesagt hat, haben wir den Termin für das Thema „Methoden in der Krise? Quo vadis Kölner Kanban Community?“ genutzt.

Anhand einiger Leitfragen haben wir das Thema mit Euch besprochen und wichtige Einsichten gewonnen.

Mal sehen, welche der Erkenntisse des Abends wir in die Tat umsetzen.

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LWIPCGN #137: Wie beginne ich, wenn ich die Kanban-Methode nutzen möchte

Die Kanban-Methode erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit, wenn Unternehmen oder Teams sich verändern wollen. Eine Frage, die uns bei ihrem Einsatz immer wieder gestellt wird, ist „Wie fange ich denn eigentlich an, wenn ich die Kanban-Methode einsetzen möchte?”.

Eine gute Möglichkeit ist STATIK (Systems Thinking Approach to Introducing Kanban) zu nutzen.
In einem seiner Talks 2012 stellte David Anderson den Ansatz, die Kanban-Methode per STATIK einzuführen, erstmals einem breiten Publikum vor. STATIK ist laut David eine Möglichkeit dem Prinzip “Start with what you do now” zu folgen und wurde seitdem von der Community weiterentwickelt und mit konkreten Techniken angereichert.
Aber was heißt das eigentlich konkret, was muss ich tun, was versteckt sich dahinter, wen muss ich beteiligen?

Um die Möglichkeit zu geben, dieses Thema etwas genauer zu verstehen, veranstalteten wir am 8.3.2023 einen Workshop zum Thema “STATIK”.
Außerdem verprobten (und erlebten) wir, wie solch ein Konzept mittels der Methoden des „Trainings from the Back of the Room“ (TBR) aufbereitet werden kann.

Nach einer kurzen Übersicht, was STATIK grundsätzlich ist, wurden in 2 Teams die folgenden Fragen bearbeitet:

Ergebnis Team 1
Ergebnis Team 2

Es war ein sehr interessanter Abend mit guten Diskussionen und einigen neuen Erkenntnissen. Vielen Dank an alle Teilnehmenden.

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