LWIPCGN #120 Was liest Du gerade? Online-Bücherabend bei der Limited WIP Society

„Was liest Du gerade?“ ist oft ein guter Einstieg in inspirierende Gespräche. Deshalb haben wir die Frage an diesem in die Runde gestellt und uns gegenseitig interessante Bücher vorgestellt.

Trotz der Frage „was liest Du gerade“, durften es gerne auch Bücher sein, die man schon vor einiger Zeit gelesen hatte.

Auf diese Weise haben wir Bücher rund um Kanban und dem Umfeld von Organisationsentwicklung, Veränderung und dem Umgang mit Widerständen, Selbstorganisation sowie Produktivität gesammelt.

Hier die Liste, der Bücher, die wir besprochen haben:

Martin: „Turn the Ship around“ von David Marquet (Video)

Lukas: „Steampunk Ökonomie (mit der Dampfmaschine zum Mond)“ von Andreas Rein Autoren-Lesung am 27.10.2021 ab 16:30 bis 18:00 über Xing)

Mark: „Sooner, Safer Hapier“ von Jonathan Smart (Summary)

Marcel: „Das Ziel; Ein Roman über Prozessoptimierung“ von Eliyahu M. Goldratt, Jeff Cox


Mathias: „The Leaders Guide“ von Eric Ries (Link zum Hörbuch)

Oliver: „The Coaching Habit“ und „The Advice Trap“ von Michael B Stanier

Martin: „Schnelles Denken, langsames Denken“ von Daniel Kahnemann

ergänzend dazu von
Oliver: „Die Kunst des klaren Denkens: 52 Denkfehler, die Sie besser anderen überlassen“ von Rolf Dobelli (wenn die wissenschaftlichen Hintergründe nicht interessieren)

Lukas: „Agile Short Stories“ von Miriam Sasse und der agilen Community

Mark: „Das große 1×1 der Erfolgsstrategie (EKS die Strategie für die neue Wirtschaft)“ von Kerstin Friederich

Marcel : „Leadership Agility: Five Levels of Mastery for Anticipating and Initiating Change“ von Bill Joiner

Danke für die vielen spannenden Buch-Ideen und viel Spaß beim Lesen.

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LWIPCGN #119 – Kanban Flow Simulation in Miro

Am 11. August trafen sich 23 Kanban-Interessentierte, um an einer Flow-Simulation in Miro teilzunehmen. Ziel war nicht nur gemeinsam Spaß zu haben, sondern auch ein bisschen darüber nachzudenken, wie man solch diese Online Flow Simulation noch effektiver machen könnte.

Als Vorlage diente eine Flow-Simulation in Miro von Andreas Rein, die inzwischen von Xuviate weiterentwickelt wurde und dort im Einsatz in Kanban Bootcamps mit über 30 gleichzeitigen Teilnehmer:innen ist.

Egal ob man GetKanban, FeatureBan, ChangeBan, TWIG, „Schiffe falten“ oder eine andere der vielen Kanban- oder Flow-Simulationen bereits gespielt hat, ist es immer ein besonderes Erlebnis mitzuspielen und immer wieder mitzuerleben, welchen Unterschied es macht, den Flow und nicht die Ressourcenauslastung zu optimieren.

So war es auch an diesem Abend. Am Anfang erklärte Mark Geschke, unser Moderator für den Abend, die Regeln der Simulation und die Teilnehmer:innen verteilten sich auf die Spalten des Boards in Miro.

Wie häufig gab es auch bei dieser Flow-Simulation zwei Runden. Für die ersten Runde wurde jede:r angewiesen, so schnell wie möglich zu arbeiten. Wie das Bildschirmfoto zeigt, gab es zwei deutliche Engpässe. Die Teilnehmer:innen fühlten sich nach der Runde gestresst. Halt wie im wirklichen Leben!

In der zweiten Runde stiegen wir von einem Push- zu einem Pull-System um und mussten zudem noch unseren Work in Progress (WiP) in den Spalten auf die Anzahl der Teilnehmer in der jeweiligen Spalte, in diesem Fall 3, limitieren.

Diese beiden – scheinbar kleinen – Veränderungen hatten einen deutlichen Einfluss auf den Flow und von nun an lief alles sehr viel ruhiger ab als vorher. Eine Teilnehmerin meinte sogar im Nachhinein, dass sie selbst gar nichts zu tun hatte und sich auf Ihre beiden Kollegen verlassen konnte…

In beiden Runden wurde jeweils nach 2 Minuten eine rote Karte in das System eingefügt, um herauszufinden, wie lange es dauert, bis sie erledigt wird.

Interessanterweise war das System in Runde 2 viel leistungsfähiger als in Runde 1, was man besonders deutlich in der Durchlaufzeit der roten Karten bemerken konnte, die fast dreimal schneller durch das System fließen konnte. Auch die Vorhersagbarkeit wurde viel besser. Wow!!

Im Debrief unterhielten wir uns darüber wie unsere Arbeitssysteme im Alltag eigentlich aussehen (oftmals wie in Runde 1!) und was denn die Gründe sein könnten, warum wir nicht immer mit WIP-limitierten Pull-Systemen arbeiten.

Leider waren diese Diskussionen so spannend, dass wir auch später im informellen Teil des Abends (nach 21:00 Uhr also) nie zu der Frage „wie könnte man solche Simulationen noch verbessern“ kommen konnten… vielleicht ein anderes Mal.

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LWIPCGN #118 The Trouble with Jira / Immer Ärger mit Jira

Bei unserem Treffen am 14. Juli 2021 hat Michael Mahlberg uns mehr über seine Erfahrungen zum Thema „The Trouble with Jira / Immer Ärger mit Jira“ erzählt.

Bei Agile Konferenzen, Blogs, Twitter – wo auch immer Lean- und Agile-Leute zusammenkommen, ist es ein Leichtes, einen Tumult bei dem die Emotionen hochgehen zu entfachen, wenn man Jira auch nur erwähnt.

Trotz der Sommerferien gab es reges Interesse und die anschließende Fit for Purpose Auswertung hat gezeigt, dass etwa genauso viele Personen direkt durch das Thema angesprochen wurden, wie die, die einfach nur neugierig waren und rausfinden wollten worum es denn eigentlich ginge.

Aber warum gibt es immer eine so starke Reaktion wenn es um Jira geht? Liegt es an der Qualität des Tools? Michael Mahlbergs Erfahrung nach nicht. Das Problem scheint eher in der tatsächlichen Umsetzung in vielen Organisationen zu liegen und ähnliche Punkte, meint er, könnte man auch bei anderen Tools anführen.

Dieser Vortrag hat sich mit den systemischen, soziologischen und organisatorischen Problemen befasst, die erfahrene Kanban-Anwender jedes Mal zusammenzucken lassen, wenn sie hören, dass Jira verwendet wird. Michael hat sich dann auch viel Zeit genommen, um uns zu erklären wie man mit diesen Problemen umgehen kann!

Arger 
Verlust der 
Anpassungsfähigkeit 
Verlust der Autonomie 
Abhilfe 
Für Details im Arbeitsablauf p"sische Boards benutzen 
Innerhalb des elektronischen Werkzeugs eine fühere Abstraktionse&ene nutzen 
Jedes Team braucht (mindestens) einen Tool-Adminstrator.in 
Eine:n Tooladminstratorjn in jedem Team 
MØlichst wenige Objekte gemeinsam nutzen 
Bei Jira: Den „vereinfachten Arbeitsablaur erlauben 
Verlust der Motivation und Vermeide es, das Tool als den primäre 
Identifikation 
Verlust von Sichtbarkeit 
(und FlexibilitöD 
Verlust von Initiative 
Verlust von Wissen 
Kommunikationskanal zu nutzen. Nutze es um 
Vereinbarungen zwischen Menschen festzuhalten 
Nutze p&sische Boards und/oder sei &eativ 
(z.B. Mehrere Displays, um Swimlanes abzubilden, 
explizit die klitischen Daten visualisieren, etc.' 
Folgt nicht dem Tool in Eurer Arbeitsweise - habt so etwas wie 
Communities of Practice und extemen Austausch. Viel. 
Nutzt andere Tools um das Wissen zu organisieren und verlinkt dorthin 
2019 Michael Mahlberg 
Slide # 75

Anschließend gab es wieder viele gute Diskussionen, die dann doch ein etwas unerwartetes Ende hatten, weil Martin, als Zoom-Host, auf seinem Handy nicht die Möglichkeit fand sich auszuklinken, ohne auch die gesamte Session zu stoppen 🙂

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LWIPCGN #117 LeanCoffee der Limited WiP Society

Bei unserem Treffen im Juni 2021 haben wir ein LeanCoffee veranstaltet, um Raum und Zeit für Eure Fragen rund um Kanban zu geben.

Bei unseren letzten Veranstaltungen hatten wir per Fit4Purpose-Abfrage nach Euren Motiven und Gründen gefragt, warum ihr zu unseren Treffen kommt: der Austausch über eigene Themen und neues Lernen wurde häufig genannt. Wir sahen an Euren Antworten außerdem, dass von der Einsteiger-Frage bis zur Experten-Diskussion alles gewünscht wird.

Hier findet Ihr die besprochenen Themen. Trotz sommerlichen Temperaturen und der wieder eröffneten Alternative Biergarten, hatten wir spannende und interessante Diskussionen. Vielen Dank dafür!

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LWIPCGN #116 – Kanban zur Entwicklung neuer Chemieprodukte

Adalbert Huber, Forschungsleiter bei der Schlenk AG, hat einen überaus interessanten Vortrag über seine Erfahrung mit Kanban in der produzierenden Industrie gehalten.

Mehrere Japanaufenthalte in den 1990ern brachten zwar Berührung mit Kanban in der Produktion, aber der Funke sprang noch nicht über. Für das Management  von Wissensprozessen waren die Wasserfallmethoden im Projektmanagement das Mittel der Wahl und so sammelte er damit umfangreiche Erfahrungen.  

Zwar wurde seit Anfang des neuen Jahrtausends Kanban für Wissensarbeit eingesetzt, aber noch nicht in der produzierenden Industrie mit Ihren spezifischen Gegebenheiten. Um sich als mittelständisches Unternehmen 2013 gegen große Chemiekonzerne behaupten zu können, musste ein völlig neues Vorgehen her.

Software für EDV-basiertes Kanban kamen in dieser Zeit auf den Markt. Eine wurde ausgewählt, glücklicherweise die Passende. So wurden die Produktentwicklungsprozesse Schritt für Schritt in Kanban abgebildet.

Für Chemieproduktentwicklung war das Pionierarbeit, Vorbilder gab es zu der Zeit nur für Softwareentwicklung und diese Lösungsansätze waren nicht übertragbar.

Bis heute nutzt das Unternehmen die Kanban-Methode zur Entwicklung neuer Chemieprodukte und ist weltweiter Technologieführer für eine Produktlinie, die mit Hilfe von Kanban entwickelt wurde.

Nach dem Vortrag hat Adalbert sich dann auf die vielen Fragen eingelassen und Dank seiner praktischen Einsichten konnte er uns viel zum Denken mitgegeben, besonders auch über wie Deutschland im Hinblick zur Konkurrenz China dasteht …

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LWIPCGN #115 – Kanban Einführung Online – STATIK Schritt für Schritt

Der „System Thinking Approach to Introducing Kanban“, kurz STATIK, ist ein wiederholbarer, menschlicher Weg, um mit Kanban zu beginnen. Seit Jahren ist er die Grundlage für typische Kanban System Designs.

An diesem Abend hat uns Lukas Schmidt gezeigt, wie man mit dieser Methode von der Idee eines Kanbansystems bis zu einem ersten Grundsystem kommen kann. Für jeden Schritt des STATIK Weges gab es dann Methodenbausteine zur Anwendung und auch eine kurze Breakout-Runde um sich ein bisschen mehr mit der Materie auseinander zu setzten.

Zu allererst ging es darum, die Services in der Organisation zu sehen, wofür die Kanban Linse von Andy Charmichael sehr gut angewendet werden kann.

Das Miro-Board, das Lukas vorbereitet hatte, war sehr detailliert beschrieben und war für alle Teilnehmer, egal ob Anfänger oder Fortgeschrittene, eine wahre Fundgrube.

Es gab viele Fragen, auch bei der abschließenden informellen Runde, in der viele Teinehmer:innen die Gelegenheit nutzten, sich über das Thema auszutauschen.

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LWIPCGN #114 – Motiviert agil – damit der Kicker auch wirklich kickt. Sogar remote!

Wenn der Tischkicker erst einmal ein paar Wochen da ist, flaut der Motivationsschub, den er ausgelöst hat, langsam ab. In den meisten Unternehmen. Doch es gibt ein paar, da ist die Motivation immer hoch. Sogar ohne Tischkicker. Woran liegt das? Es gibt eine wissenschaftliche Erklärung dafür. Und praktische Möglichkeiten, das auch in anderen Organisationen zu schaffen.

In diesem Vortrag ging es um die Psychologie hinter Motivation, was sie für den Arbeitsalltag bedeutet, erst recht remote. Und es ging um Gestaltungsmöglichkeiten, die sich auf individueller Ebene, als Team und als Vorgesetzte daraus ableiten lassen.

Maren Baermann erklärte uns die drei Fundamente, auf denen dauerhafte Eigenmotivation beruht und wie gut echte agile Arbeitsweisen diese fördern.

maren baermann 
Mark Geschke 
Martin @leanluig 
Michael Mahlberg 
Falk Kühnel 
Marcel Burggraf 
Peggy Rocher 
Vivien 
Christian

Sie stellte uns Werkzeuge und Ansätze vor, die Teams sowohl online als auch offline darin unterstützen, eine motivierende Zusammenarbeit zu fördern.

amotiviert 
Intr ns sc 
motiviert 
ogsgtøo 
ugo 
Obe 
extrinsische Motivation 
autonome 
Motivation

Nach der Theorie wurden wir aktiv auf Miro and haben gemeinsam nachgedacht über was man alles tun könnte, um die Eigenmotivation anzukurbeln. Besonders spannend wurde es auch als uns allen klar wurde wie sehr die Einführung von Kanban eigentlich dabei helfen kann.

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LWIPCGN #113 – Risiko-Management in Kanban und Enterprise Services Planning (ESP)

Enterprise Services Planning (ESP) ist ein Ansatz, Veränderung die man durch die Kanban Methode erreicht, auch für die gesamte Organisation zu nutzen, also über das Management einzelner Services hinaus. Welche neuen Möglichkeiten ergeben sich, wenn man klar definierte Services, stabile Durchlaufzeiten, Service- und Blocker- Statistiken und ähnliche Einblicke hat?

Teilnehmer

In seinem Talk hat uns Martin Luig den Bereich des Risiko-Managements im ESP vorgestellt. „Welche Risiken sind für uns relevant?“, „Haben wir den richtigen Risiko-Mix?“, „Wie müssen wir unsere Organisation oder unsere technischen Lösungen verändern, um häufig auftretende Risiken zu managen?“ waren die Fragen die besprochen und diskutiert wurden.

Da die Behandlung von Risiken immanenter Teil viele Kanban-Praktiken ist, wurde am Anfang des Talks eine Auswahl an Beispielen gezeigt und diskutiert.

Eine Art der Risiko-Behandlung aus dem ESP (und inzwischen auch im Kanban Maturity Modell, KMM) ist die Darstellung verschiedener Risko-Dimensionen in Kiviat-Diagrammen.

Kiviat-Diagramm zur Risikobetrachtung

Auch im Anschluss gab es lebhafte und interessante Diskussionen zum Thema.

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LWIPCGN #112 – Kultur treibt Fitness. Leadership treibt Kultur. Agilität beginnt im Kopf.

Auf unserem Treffen im Januar 2021 hat Mike Leber aus Wien uns das Thema „Kultur treibt Fitness. Leadership treibt Kultur. Agilität beginnt im Kopf.“ vorgestellt.

Das Kanban Maturity Model (KMM) kann ein Pfad zur adaptiven, resilienten Organisation sein. Wesentliche Eckpfeiler für eine evolutionäre Entwicklung dabei wären der kulturelle Nährboden und Leadership.

Mit Leadership Agility steht ein fundiertes Konzept für ein Verständnis und vor allem für die Weiterentwicklung der nötigen Leadership-Kapazitäten zur Verfügung. In diesem Vortrag legte Mike das Konzept u.a. im Kontext des KMM dar.

Er hat vorgestellt , wie ein undogmatisches und dennoch modernes Führungsverständnis zu einer passenden Kulturentwicklung beiträgt. Er zeigte Ideen, das vorherrschende Führungsklima in Zusammenhang zur organisatorischen Capability einzuordnen und durch Steigerung der Leadership-Kapazitäten die organisatorische Maturity zu fördern.

Im Nachgang gab es eine lange und angeregte Diskussion über das interessante Thema

Hier zwei Links vom Abend:

Paper zu den Seven Ways of Leading nach/von Torbert und Rooke: https://www.researchgate.net/publication/7929214_Transformations_of_Leadership

Zum Thema Coach als Sport Coach: https://en.wikipedia.org/wiki/Ted_Lasso

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LWIPCGN #111 Kanban im Handwerk – coole Boards, cooler Flow

Am 9. Dezember hat uns Roman Müller aus Stuttgart von seinen Erfahrungen mit Kanban im Handwerk erzählt.

Wer kennt es nicht? Wir lernen Kontexte und Menschen kennen und denken: Kanban könnte Dir helfen! Wie es dann weiter gehen kann, ist leider nicht immer deutlich.

Dieser Talk diente zur Inspiration wie wir mithilfe von (unkonventionellen) visuellen, an den Kontext angepassten, Arbeitsflussdarstellungen Transparenz schaffen und von dort aus schrittweise Veränderung initiieren könnten.

Schon nach einer kurzen Einleitung wurde es allen deutlich, dass Roman Sinn und Erfüllung in seiner Arbeit findet und außerdem viel Spaß dabei hatte „Kanban Spaceships“ bei einer Videoagentur, ein „Tacho“ bei einer Schreinerei und ein „LP-Radar“ bei einem Architektenbüro einzuführen.

Natürlich gabe es dabei auch wieder Aufgaben in Miro, wo Roman uns mit Hilfe der Methode „Spiral Journaling“ zeigtem wie man relevante Ideen und Eindrücke für die Arbeitsflussvisualisierung sammeln kann.

image.png

Abschließend gab es einen Einblick in die hauseigene „Jet-Engine“ Visualisierung und Roman forderte alle Teilnehmer heraus um sich damit zu befassen und Verbesserungen vorzuschlagen.

Seinen Vortrag als Miro-Export findet Ihr auf unserem Trello-Board.

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