Lean Business Agility – Klaus Leopold auf der 65. LWIPCGN

Am 11.01.2017 hielt Klaus einen interessanten Vortrag über Lean Business Agility.

Vielen Dank noch mal  an Klaus Leopold für seinen Vortrag bei uns am 11.01.2017.

Die Folien gibt es unter: https://dl.dropboxusercontent.com/u/8554780/tmp/1701-11-LWS-Cologne-Lean-Business-Agility.pdf

Ansonsten hier Klaus‘ eigene Worte zum Vortrag:

c16l9ilxaamp8raWenn man in Richtung hoher Team-Performance optimiert, bekommt man hohe Team-Performance. Das klingt ja super! Ist es aber leider nicht. Hohe Team-Leistung führt zu geringer System-Leistung was zur Folge hat, dass die Leistung dem Kunden gegenüber abnimmt. Das ist nicht so gut, denn unterm Strich werden die Gehälter vom Kunden bezahlt und nicht von hoch performanten Teams.

Genau dieser Teamfokus ist auch der Grund, warum viele agile Initiativen zu keiner Verbesserung der Unternehmensleistung führen. Im besten Fall sieht man bei team-zentrierten Verbesserungsinitiativen keine Veränderung auf Unternehmensebene, im Normalfall wird die Leistung sogar schlechter. Lokale Optimierung führt zu globaler Suboptimierung! 

In dieser Session zeige ich, warum man versuchen soll, lokale Optimierung zu vermeiden. Ich zeige auch anhand eines Beispiels, wie man die Agilität teamübergreifend in der Organisation etabliert ohne dabei die Teams bei ihrer Arbeit zu stören. Das Schöne bei diesem Ansatz ist, dass er nahtlos am Ist-Zustand der Organisation anknüpft.

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Ist ESP das Kanban 2.0??? – Das 64. Treffen der Limited WIP Society Cologne

In beachtlich großer Runde haben wir uns im Dezember-Treffen dem Thema ESP – Enterprise Services Planing gewidmet.

Als Basis für unsere Diskussion diente dabei die bei Slideshare verfügbare Keynote von der Lean Kanban Southern Europe 2015 von David Anderson.

 

Gemeinsam haben wir uns durch die Folien gearbeitet und uns einen Überblick über die Inhalte und Zusammenhänge verschafft.

Kurz zusammengefasst zielt ESP als Management-Werkzeug darauf ab die Services eines Unternehmens „Fit For Purpose“ zu machen, Risiken zu berücksichtigen und zu behandeln und Nachfrage und Kapazität des Unternehmens in ein Gleichgewicht zu bringen. Ein wichtiger Baustein von ESP sind dabei die Kanban Systeme der einzelnen Services des Unternehmens.

esp-flipchart

Am Thema Interessierten seih noch die Videoaufzeichnung einer weiteren Keynote von David zum Thema (diesmal von der Lean Kanban Central Europe 2015) empfohlen.

Im Januar freuen wir uns dann auf Klaus Leopold, der uns unter dem Titel „Lean Enterprise Agility“ seine Ideen zur teamübergreifenden Optimierung von Services eines Unternehmens schildern wird. Zur Anmeldung zu dieser Veranstaltung geht es hier.

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Portfolio Kanban als Thema auf dem 63. Treffen der #LWIPCGN

Dieses Mal zur Abwechslung ein kurzer Bericht aus zweiter Hand…

Passend zum Thema wurden in der Diskussion mannigfaltigste Varianten behandelt, wie das Thema verstanden werden kann.

Nach dem Initialvortrag der eine Variante vorstellte Portfolio-Kanban sogar Tool-unterstützt zu etablieren und die Lücke zwischen Präsentationsmitteln und Arbeitsmitteln zu schließen wurden viele konkrete Erfahrungen aus den Einführungen von Varianten des Portfolio-Managements aus den letzten Jahren geteilt.

Die Bandbreite der unterschiedlichen Sichten ging dabei von Ansätzen mit einer Betrachtung von Details auf der Ebene von Stunden und Minuten im Konzern-Umfeld bis hin zu Ansätzen in denen das Portfolio-Management sich „nur“ in den Absprachen der Product-Owner widerspiegelte.

Wie die Einzelnen Ansätze dabei weg gekommen sind kann ich leider nicht berichten, da ich nicht selber beim Event war – und um diese Details noch mitzuschreiben war die Diskussion zu lebendig… 😉

Cheers

Michael

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Eine Fallstudie zur Einführung von Kanban – Das 62. Treffen der Limited WIP Society Cologne

Bei unserem Treffen am 12. Oktober 2016 durfte ich vor der Rekordkulisse von 20 Teilnehmern darstellen, wie wir Kanban im von mir gecoachtem Lean Software Services (LSS) Team bei der codecentric in Solingen eingeführt haben.

1-agenda

Das LSS Team entwickelt und betreut Individualsoftware für eine ganze Reihe von Kunden. Dabei kümmert sich das Team nach der initialen Erstellung der Applikationen auch um ihre Pflege und Weiterentwicklung.

Auslöser für die Überlegungen in Richtung Kanban waren einige Schwachstellen, die wir in einer der regelmäßig durchgeführten Team-Retrospektiven identifiziert hatten. Kanban erschien mir auf den ersten Blick als ein sehr passender Ansatz zur Verbesserung.

2-ausgangslage

In der Folge habe ich eigene Erfahrungen, Anregungen aus Büchern  und Artikeln als Basis genommen, um unterstützt durch Diskussionen mit Kollegen ein Vorgehen zur Einführung von Kanban im LSS Team zu entwickeln. Empfohlen seih hier insbesondere das sich intensiv mit Change Management Aspekten auseinandersetzende Buch „Kanban in der IT“ von Klaus Leopold und Siegfried Kaltenecker.

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Um eine gemeinsame Basis für Diskussionen im Team zu schaffen, habe ich dem Team Kanban Grundlagen vermittelt. Die Kanban Simulation featureban von Mike Burrows,die wir auch bei der LWIPCGN schon gespielt hatten, bietet ein sehr geeignetes Mittel die Kanban Praktiken nicht nur theoretisch darzustellen sondern sie spielerisch zu erleben.

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Darauf aufbauend konnten wir mit der Klärung unterschiedlicher grundlegender Punkte wie z. B. Ziele und Rahmenbedingungen im Team fortfahren.

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Wir stellten uns die Frage „Wieso Kanban?“ und betrachteten in diesem Zusammenhang auch Risiken und mögliche Ängste der Teammitglieder. Am Ende dieses Workshops stand das gemeinsames Commitment des Teams: „Wir versuchen es mit Kanban!“.

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Im Systemdesign Workshop haben wir uns zunächst auf ein paar grundlegende Prinzipien für das Systemdesign geeinigt.

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Diese Prinzipien im Hinterkopf behaltend haben wir dann über einen mehrstufigen Prozess unser initiales Systemdesign erstellt.

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arbeitstypen-und-aktivitaten

Mit Hilfe der Ergebnisse des Systemdesignworkshops konnte ich im Anschluss daran die erste Version des Kanbanboards erstellen und wir konnten diese in Betrieb nehmen.

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board-2016-06-03-bearbeitet

Fortlaufende Verbesserung und nach ungefähr zwei Monaten ein gezielter Workshop zur Verbesserung unseres Systems haben zu einem überarbeiteten Board geführt.

board-2016-10-04-bearbeitet

Ein Fazit

Kanban hilft dem Team und macht Spaß. Es gibt immer wieder Optimierungs- und Verbesserungsideen. Erfreulicherweise kommen diese in der Regel direkt aus dem Team. Bei den Messungen tun wir uns noch etwas schwer aber wir bleiben dran. Aktuell ist in Diskussion ein elektronisch Board ergänzend oder vielleicht sogar als Ersatz für das Whiteboard einzuführen.

Der Aufwand und die Dauer für die initiale Einführung des Kanbansystems hat sich im vorliegenden Fall in Grenzen gehalten. Die Vorbereitungsphase hat ca. 2 Wochen in Anspruch genommen. Danach haben wir dann im Rahmen von ungefähr zwei weiteren Wochen die Kanban Grundlagen, die organisatorische Klärung im Team und den Systemdesignworkshop durchgeführt. Für die Teammitglieder bedeutete dies jeweils ca. 8 Stunden Training, Workshop und Diskussionen. Mit den Ergebnissen konnte ich im Anschluss daran innerhalb von zwei Tagen das initiale Boarddesign erstellen und in der Folgewoche (also nach insgesamt fünf Wochen) konnten wir unser System in Betrieb nehmen.

Vielen Dank an alle Teilnehmer für die sehr interessanten Diskussionen während und nach meinem Vortrag. Das Thema Kanban Einführen scheint einen Nerv getroffen zu haben. Wir planen für eins unserer nächsten Treffen hierzu eine vertiefende Folgeveranstaltung.

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Eine Fallstudie und sechs Fallbeispiele zu Kanban und den Kanbanpraktiken – Das 61. Treffen der Limited WIP Society Cologne

Beim 61. Treffen der Limited WIP Society Cologne haben uns Thomas und Thomas mit zwei interessanten Vorträgen beglückt.

Thomas Schrader hat von der Reise seines Teams von aus einem eher undefinierten Entwicklungsprozess in die Agile Welt mit Scrum und Kanban berichtet.

chaos2agile-thomas-schrader-pdf

Seine Folien findet ihr hier: chaos2agile.

Im zweiten Vortrag hat uns Thomas Epping Fallbeispiele aus seinem Projektalltag zu den sechs Kanbanpraktiken vorgestellt.

sechs_fallbeispiele

Besonders spannend war es hier, zu sehen wie konkret sich die einzelnen Praktiken tatsächlich mit Techniken (und Technik 🙂 ) umsetzen lassen. Zu sehen, wie zum Beispiel die Einführung einer Feedback-Schleife ( explizite Praktik ) durch die Nutzung einer anderen Praktik – nämlich der Visualisierung – für alle greifbar wird lieferte einen zusätzlichen Erkenntnisgewinn für die Teilnehmer. Wir könnten hier noch weit ins Detail gehen, aber das würde den Umfang dieses Beitrags sprengen.

Weitere Details erzählen euch die beiden Thomasse (@thomasepping und Thomas Schrader) bestimmt gerne im persönlichen Gespräch.

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„Kanban Guide?“ Ein Betrachtung des „Essential Kanban Condensed“ Guide auf dem 60. Treffen der Limited WIP Society Köln

Form und Inhalt

Essential Kanban Condensed wurde im Mai diesen Jahres veröffentlicht. Autoren sind der „Kanbanerfinder“ David J. Anderson und Andy Carmichael (ein Kanban Certified Professional). Der Guide gibt auf 45 Seiten einen Überblick über die Basis der Kanban Methode und angrenzende Themen. Zusätzlich gibt es ein Umfangreiches Glossar, dass (Fach)Begriffe aus dem Kanbanland definiert und eine lange Liste an Literaturempfehlungen. Zunächst werden Kanbangrundlagen (Was ist Kanban, Kanban Values, Kanban Agendas, Kanban Prinzipien, Flow Systems und Kanban Pratiken) vorgestellt. Im Anschluss daran werden weiterführende Themen (Einführung von Kanban in Unternehmen, Rollen in Kanban, Forecasting und Metriken, Erweiterungsmöglichkeiten für den Einsatz von Kanban) vorgestellt. Abschließend gibt es ein paar Empfehlungen, wie sich der Leser weiter mit dem Thema Kanban auseinandersetzen kann. Einen guten Überblick vermittelt auch ein bei den London Lean Kanban Days aufgezeichnetes Video in dem Andy Carmichael das Buch vorstellt.

Vergleich  Scrum Guide / Kanban Guide

Während der Scrum Guide ganz offiziell den Anspruch hat die Methode zu definieren und zudem vorsätzlich frei verfügbar ist, ist der Kanban Guide eher ein kurzer Einblick und auch nur „noch“ kostenfrei Verfügbar – die Printversion kann schon heute gekauft werden. Der Verweis auf den noch erscheinenden „Vollständigen“ Kanban Guide macht deutlich, dass der Begriff „Condensed“ aus dem Namen des Guides tatsächlich Programm ist. Hier sind die Unterschiede sowohl von der Zielsetzung als auch vom Verteilungsmodell deutlich zu erkennen.

Inhaltliche Diskussion Kanban Guide

Dennoch werden alle relevanten Konzepte gestreift und es wird eine gute Zusammenfassung über im Zusammenhang mit Kanban relevante Themen zur Verfügung gestellt. Eine Anleitung wie man Kanban einführen und benutzen soll ist der „Condensed Guide“ aber auf keinen Fall. Das Buch wird von den Autoren auch als „white book“ bezeichnet. Ein „red book“ – der „vollständige” Kanban Guide – ist angekündigt, dass detaillierter auf die Themen eingehen soll.

Begleitende Diskussionen

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Stichworte zu den begleitenden Diskussionen

Während der Diskussion des „Condensed Guide” gab es wie immer viele interessante Begleitende Diskussionen – Die Stichworte und Links dazu haben wir hier kurz festgehalten.

 

 

 

 

 

 

 

Complex oder Einfach?

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Complex oder Einfach nach Jurgen Appelo (Management 3.0)

Zur Frage nach Komplexität hatte  Leo Korliakov noch spannende Erläuterungen nach Management 3.0 beizusteuern, die von ihm auch sehr nett visualisiert wurden.

 

 

 

 

 

 

 

Das Cynefin Modell

#LWIPCGN40-2

Das Cynefin Framework

 

Einen anderen Blick auf die Frage, was Komplex und einfach bedeutet bietet das Cynefin Framework, das Harald Schlüter auf dem 40. Treffen der Limited WIP Society Cologne ausführlich vorgestellt hat.

 

 

 

 

 

Bis zum nächsten Mal

Harald und Michael

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Erfahrungsbericht Kanbaneinführung, Vortrag Kanban ohne Mandat und fünf Jahre Limited WIP Society Cologne – Die Themen auf dem 59. Treffen der #LWIPCGN

Auf dem 59. Treffen der Limited WIP Society Cologne konnten wir auch auch gleichzeitig auf das fünfjährige Bestehen der Limited WIP Cologne zurückblicken. Vor den Feierlichkeiten wollten wir uns aber zunächst noch zwei interessanten Themen/Vorträgen widmen.

Zunächst hat Wim uns von seinen Erfahrungen mit der Einführung von Kanban in einem IT-Operations Team berichtet. Seine Schilderung führte zu einer angeregten Diskussion. Das folgenden Flipchart kann dazu vielleicht als Gedankenstütze dienen:

flipchart-wim

Im Anschluss an diesen Bericht und die rege Diskussion hat uns Thomas im ebenfalls auf eigenen Erfahrungen basierenden Kurzvortrag „Kanban ohne Mandat“ ein paar neue Denkanstöße geben können.

kanban_ohne_mandat (1)

Thomas betrachtet in diesem Vortrag, wie die Anwendung der Kanban Prinzipien dabei helfen kann, trotz fehlendem Mandat zur Einführung von Kanban nachhaltige Veränderungen zu erzielen.

Nach diesen beiden Vorträgen war es dann so weit. Die Sektflaschen wurden geöffnet, um auf das fünfjährige Bestehen der Limited WIP Society Cologne anzustoßen. Immerhin drei Gründungsmitglieder waren auch heute anwesend. In fünf Jahren mussten nur zwei Treffen ausfallen. Über 126 Mitglieder umfasst unsere Xing-Interessengruppe. Zwischen 4 und 13 Teilnehmer besuchen unsere monatlichen Treffen und ermöglichen, auch gerade aufgrund dieser in der Regel überschaubaren Größe, einen spannenden Austausch über Kanban in Theorie und in Praxis.

fünf-jahre-limited-wip-cologne

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Betrachte das Ganze – das Lean Software Development Prinzip #7 auf dem 58. #LWIPCG Treffen

Am 08. Juni 2016 haben wir uns mit dem siebten und letzten Prinzip des Lean Software Development: „Betrachte das Ganze“ (See the Whole im Original) beschäftigt.

Die Poppendieks beschreiben in Ihrem Buch nur zwei Werkzeuge – Messungen (Tool 21) und Verträge (Tool 22) – und das sind gerade Tools, die im agilen Umfeld eher umstritten sind.

Gleichzeitig ist das Thema ein großer Unterschied zwischen Lean und Agile – was für Möglichkeiten bieten sich also durch die Anwendung dieses Prinzips für unser tägliches Projektgeschäft?

Als Gedankenanker hier die Flipcharts, die unsere Diskussionen begleitet haben:

SeeTheWhole-1.png

SeeTheWhole-2-Messungen.png

SeeTheWhole-3-Beobachtungen.png

SeeTheWhole-4-OptionalScope.png

 

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Build integrity in – Thema auf dem 57. Treffen der #LWIPCGN

Das Thema am 11.Mai war das sechste Prinzip des Lean Software Developments: Baue Integrität ein (Build Integrity in).

Wir haben über das sechste Prinzip des Lean Software Developments diskutiert und unsere eigenen Beobachtungen zu den von den Poppendiecks beschriebenen Werkzeugen verglichen. Die Poppendiecks beschreiben in ihrem Buch vier Werkzeuge – Perceived Integrity (Tool 17), Conceptual Integrity (Tool 18), Refactoring (Tool 19) und Testing (Tool 20)

Als kleine Gedankenstütze hier die Flipcharts, die unsere Diskussionen begleitet haben.

 

BuildIntegrityIn-1-Overview.png

 

BuildIntegrityIn-2-TypesOfIntegrity.png

BuildIntegrityIn-3-OtherIntegrityTools.png

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Empower the Team auf dem 56. Treffen Der Limited WIP Society Cologne

Befähige das Team (Empower the team)  – Das fünfte Prinzip des Lean Software Development

Im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe zum Lean Software Development haben wir uns diesmal das das fünfte Prinzip aus dem Buch der Poppendiecks „Befähige das Team (Empower the team)“ vorgenommen.

Die Poppendiecks beschreiben zu diesem Prinzip vier Werkzeuge – Self-Determination, Motivation, Leadership, Expertise  –, die verwendet werden können, um dieses Prinzip in der Praxis umzusetzen.

„Purpose“ (Zweck / Bestimmung) wird von den Poppendiecks als wichtige Basis für die Motivation der Teammitglieder in einem befähigtem Team genannt. Als eine Möglichkeit einem Team diese Bestimmung mitzugeben haben wir uns das Werkzeug „True North“ näher angesehen. Das folgende Foto fasst unsere Diskussion zusammen.

true north

Ein befähigtes Team benötigt aus Sicht der Poppendiecks „Leadership“ (Führung). Im Buch wird der „Master Developer“ als besonders befähigtes und erfahrenes Teammitglied beschrieben.  Wir haben diese „Person“ kontrovers diskutiert und unsere Ergebnisse auf dem folgenden Foto festgehalten.

the master developer

Unter dem Titel „The Light Side“ haben wir interessant Anekdoten aus dem Arbeitsalltag der Teilnehmer gesammelt und ausgetauscht. Das folgende Foto fasst diese postiven Erfahrungen kurz zusammen.

the light side

Zum Abschluss des Termin haben wir in der Runde noch eine Reihe von Literaturempfehlungen gesammelt:

  • Reinventing Organizations, Frederic Laloux
  • Turn the ship around, L. David Marquet
  • #Workout (Management 3.0), Jurgen Appelo
  • Scrum, The art of doing twice the work in half the time, Jeff Sutherland
  • Gung Ho, Kenneth Blanchard und Sheldon M. Bowles

Am 11.05 geht es dann weiter mit dem sechsten Prinzip des Lean Software Development „Build integrity in“.

 

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