LWIPCGN #124 Kanban-Einführung, die 4.: lasst uns mal neue Fehler machen

An diesem Abend gab uns Claudia Stölzel einen Reisebericht über die Stolperfallen auf dem Weg zu einer transparenten Organisation, der die Highs & Lows der mittlerweile 4. Kanban – Einführung bei der igus GmbH zusammenfasst.

Zum Talk:
Die igus GmbH produziert seit 5 Jahrzehnten innovative Kunststoffe, “motion plastics”, die in über 50 Branchen als Problemlöser eingesetzt werden. Kunststoffe sind also die Kernkompetenz von igus. Doch kein Industrieunternehmen kommt heute ohne digitale Unterstützung aus. Die IT der igus ist, wie man so schön sagt, historisch gewachsen in einem hierarchisch geprägten Umfeld. Und stieß somit hier immer mehr an ihre Grenzen in einem sich immer schneller wandelnden Business. 

Wie sollen die zahlreichen Anforderungen konsolidiert, gesteuert, gemanagt werden? Wie bekommt man die vorhandenen Altsysteme in den Griff? Oder gar das Inselwissen auf mehrere Köpfe verteilt? Silos für verschiedene Systeme waren die Regel. Auslastung, Effizienz waren lange Zeit die Messgrößen für die Produktivität in der zersplitterten IT. Und Kanban war ein Board, an das man Zettel klebte. Versuche, Kanban in einzelnen Bereichen einzuführen, waren eher semi-erfolgreich und revolutionär gestartet. 

Bis der Entschluss fiel, wir machen alles neu… 
Das war der Startschuss für ein evolutionär entwickeltes “System of interconnected Services” mit Boards auf unterschiedlichsten Ebenen. Dieser Vortrag handelt von den Fehlern, Stolperfallen aber auch den Glücksmomenten auf dem Weg dahin.

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