38. Treffen der Limited WiP Society Cologne

Unser Thema ist diesmal was macht Kanban eigentlich aus? Wir versuchen das Wesen von Kanban zu fassen und starten dazu mit einem Vortrag über einige Grundlagen von Kanban. Anschließend werden wir mit insgesamt drei verschiedenen Assessments selber beurteilen, wie viel Kanban eigentlich schon in unserer Arbeitswelt steckt.

Die Frage „Was macht eigentlich Kanban aus?“ haben wir dieses mal komplett analog beantwortet.

Was macht Kanban aus?

Was macht Kanban aus?

Im wesentlichen haben wir uns dabei mit den Themen

  • WIP-Limits
  • Pull-Prinzip
  • Manage Flow (anstatt Durchsatz)
  • Konzentration auf Ergebnisse (Stories) statt auf Tätigkeiten (Tasks)
  • Ausdrückliche Prozess-Regeln (auch am Board)
  • Modellierung der realen Stationen
  • Value (to the customer) trumpsFlowtrumpsEliminate Waste

beschäftigt.

 
Wichtiges Thema war natürlich der Unterschied zwischen push und pull

Wichtiges Thema war natürlich der Unterschied zwischen push und pull

Der unterschied zwischen Push und Pull wurde auf dem Meeting ganz plastisch anhand von „echten“ Tickets, die wir über ein Board wandern ließen von den unterschiedlichsten Seiten beleuchtet.

 

Externe Abhängigkeiten
Und der Umgang mit externen Abhängigkeiten…
Immer wieder stellen sich bei der Einführung von Kanban-Systemen zur Prozesssteuerung ähnliche Fragen. Eine Frage, die dabei besonders häufig ist, ist die nach dem Umgang mit externen Abhängigkeiten in einer „Lean“ strukturierten Umgebung.
Hier sind einige der Verbreitetsten Varianten aufgeführt, die wir auf dem Treffen ausführlich besprochen haben.

 

Einschätzung der eigenen Kanban-Reife

Bei der Einschätzung der Reife des eigenen Prozesses im Bezug auf Kanban haben wir drei unterschiedliche Ansätze betrachtet (siehe Trello-Karte), wobei wir statt Paul Klipps „Radar“ die von Hakan Forss entwickelte Betrachtung für weniger mehrdeutig gehalten haben.

Die Links von der Trello-Karte zum Direktzugriff:

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Über Michael Mahlberg

Traveling the world, living life and building another software and consulting business - perhaps. Although I've been dubbed "serial entrepreneur", I'm still caring about the craft of software development & have been consulting on software development processes and architecture since the last millennium.
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